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X: DIE
BEWEGUNG
In
die faule und feige bürgerliche Welt sowohl wie in den Siegeszug
der marxistischen Eroberungswelle sollte eine neue Machterscheinung
treten, um den Wagen des Verhängnisses in letzter Stunde
zum Stehen zu bringen.
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II:1/409
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In
einer Zeit aber, in welcher die eine Seite, ausgerüstet mit
allen Waffen einer, wenn auch tausendmal verbrecherischen Weltanschauung,
zum Sturm gegen eine bestehende Ordnung antritt, kann die andere
ewig nur Widerstand leisten, wenn sich dieser selber in die Formen
eines neuen . . . Glaubens kleidet und die Parole einer schwächlichen
und feigen Verteidigung mit dem Schlachtruf mutigen und brutalen
Angriffs vertauscht.
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II:1/414
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| Der
Mangel einer großen neugestaltenden Idee bedeutet zu allen
Zeiten eine Beschränkung der Kampfkraft. Die Überzeugung
vom Recht der Anwendung selbst brutalster Waffen ist stets gebunden
an das Vorhandensein eines fanatischen Glaubens an die Notwendigkeit
des Sieges einer umwälzenden neuen Ordnung dieser Erde. |
II:9/596
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| .
. . Im Hakenkreuz [sehen
wir] die
Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und
zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit
. . . |
II:7/557
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| .
. . Es [ist] notwendig für jedermann, zu wissen, daß
die neue Bewegung Ehre und Ruhm vor der Nachwelt, in der Gegenwart
aber nichts bieten kann. |
I:3/114
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| .
. . Eine Bewegung, die eine Welt erneuern will, nicht dem Augenblick,
sondern der Zukunft zu dienen hat. |
II:6/521
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| Man
kann dabei feststellen, daß die größten und nachhaltigsten
Erfolge in der Geschichte meistens die zu sein pflegen, die bei
ihrem Beginne am wenigsten Verständnis fanden, weil sie zur
allgemeinen öffentlichen Meinung, zu ihrer Einsicht und zu
ihrem Willen im schärfsten Gegensatz standen. |
II:6/522
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| Allein
unser Denken und Handeln soll keineswegs von Beifall oder Ablehnung
unserer Zeit bestimmt werden, sondern von der bindenden Verpflichtung
an eine Wahrheit, die wir erkannten. |
II:2/435
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| Wir
Nationalsozialisten dürfen als Verfechter einer neuen Weltanschauung
uns niemals auf jenen berühmten „Boden dernoch dazu falschenTatsachen
stellen. Wir wären in diesem Falle nicht mehr die Verfechter
einer neuen großen Idee, sondern die Kulis der heutigen Lüge. |
II:2/434
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| Wir
Nationalsozialisten dürfen nie und nimmer in den üblichen
Hurra-Patriotismus unserer heutigen bürgerlichen Welt einstimmen. |
II:14/735
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| Die
Zukunft einer Bewegung wird bedingt durch den Fanatismus, ja die
Unduldsamkeit, mit der ihre Anhänger sie als die allein richtige
vertreten und anderen Gebilden ähnlicher Art gegenüber
durchsetzen. |
I:12/384
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. . Es [muß] für ein Ziel auch nur eine Bewegung geben. |
II:8/569
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| Auch
hier liegt eine Mission der nationalsozialistischen Bewegung. Sie
muß unser Volk lehren, über Kleinigkeiten hinweg aufs
Größte zu sehen, sich nicht in Nebensächlichkeiten
zu zersplittern, sondern nie zu vergessen, daß das Ziel, für
das wir heute zu fechten haben, die nackte Existenz unseres Volkes
ist, und der einzige Feind, den wir treffen müssen, die Macht
ist und bleibt, die diese Existenz uns raubt. |
II:13/719
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| Alle
Verfolgungen der Bewegung und ihrer einzelnen Führer, alle
Lästerungen und Verleumdungen vermochten ihr nichts anzuhaben.
Die Richtigkeit ihrer Ideen, die Reinheit ihres Wollens, die Opferwilligkeit
ihrer Anhänger haben sie bisher aus allen Unterdrückungen
kräftiger denn je hervorgehen lassen. Wenn sie in der Welt
unserer heutigen parlamentarischen Korruption sich immer mehr auf
das tiefste Wesen ihres Kampfes besinnt und als reine Verkörperung
des Wertes von Rasse und Person sich fühlt und demgemäß
ordnet, wird sie auf Grund einer fast mathematischen Gesetzmäßigkeit
dereinst in ihrem Kampf den Sieg davontragen. |
II:
Schluß |