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XI:
DER STAAT
Der
Staat ist ein Mittel zum Zweck. Sein Zweck liegt in der Erhaltung
und Förderung einer Gemeinschaft physisch und seelisch gleichartiger
Lebewesen. Diese Erhaltung selber umfaßt erstlich den rassenmäßigen
Bestand und gestattet dadurch die freie Entwicklung aller in dieser
Rasse schlummernden Kräfte.
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II:2/433
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| Somit
ist der höchste Zweck des völkischen Staates die Sorge
um die Erhaltung derjenigen rassischen Urelemente, die, als kulturspendend,
die Schönheit und Würde eines höheren Menschentums
schaffen. Wir als Arier vermögen uns unter einem Staat also
nur den lebendigen Organismus eines Volkstums vorzustellen, der
die Erhaltung dieses Volkstums nicht nur sichert, sondern es auch
durch Weiterbildung seiner geistigen und ideelen Fähigkeiten
zur höchsten Freiheit führt. |
II:2/434
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| Was
auf diesem Gebiete heute von allen Seiten versäumt wird, hat
der völkische Staat nachzuholen. Er hat die Rasse in den
Mittelpunkt des allgemeinen Lebens zu setzen. |
II:2/446
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| Im
allgemeinen soll aber nie vergessen werden, daß nicht die
Erhaltung eines Staates oder gar die einer Regierung höchster
Zweck des Daseins der Menschen ist, sondern die Bewahrung ihrer
Art. |
I:3/104
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| Wenn
durch die Hilfsmittel der Regierungsgewalt ein Volkstum dem Untergang
entgegengeführt wird, dann ist die Rebellion eines jeden Angehörigen
eines solchen Volkes nicht nur Recht, sondern Pflicht. |
I:3/104
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| Denn
auf die Dauer werden Regierungssysteme nicht gehalten durch den
Druck der Gewalt, sondern durch den Glauben an ihre Güte und
an die Wahrhaftigkeit in der Vertretung und Förderung der Interessen
eines Volkes. |
I:10/309
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| Die
beste Staatsverfassung und Staatsform ist diejenige, die mit natürlichster
Sicherheit die besten Köpfe der Volksgemeinschaft zu führender
Bedeutung und zu leitendem Einfluß bringt. |
II:4/500
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| Der
Staat muß in seiner Organisation, bei der kleinsten Zelle,
der Gemeinde, angefangen bis zur obersten Leitung des gesamten Reiches,
das Persönlichkeitprinzip verankert haben. |
II:4/501
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| Dieser
Grundsatz unbedingter Verbindung von absoluter Verantwortlichkeit
mit absoluter Autorität wird allmählich eine Führerauslese
heranzüchten, wie dies heute im Zeitalter des verantwortungslosen
Parlamentarismus gar nicht denkbar ist. |
II:4/502
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| Indem
das parlamentarische Prinzip der Majoritätsbestimmung die Autorität
der Person ablehnt und an deren Stelle die Zahl des jeweiligen Haufens
setzt, sündigt es wider den aristokratischen Grundgedanken
der Natur . . . |
I:3/87
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| Eher
geht auch ein Kamel durch ein Nadelöhr, ehe ein großer
Mensch durch eine Wahl „entdeckt wird. |
I:3/96
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| Und
so wenig hundert Hohlköpfe einen Weisen ergeben, so wenig kommt
aus hundert Feiglingen ein heldenhafter Entschluß. |
I:3/89
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| Die
Demokratie des heutigen Westens ist der Vorläufer des Marxismus,
der ohne sie gar nicht denkbar wäre. Sie gibt erst dieser Weltpest
den Nährboden, auf dem sich dann die Seuche auszubreiten vermag. |
I:3/85
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