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XII: EINE
NEUE ORDNUNG
Sicher
aber geht diese Welt einer großen Umwälzung entgegen.
Und es kann nur die eine Frage sein, ob sie zum Heil der arischen
Menschenheit oder zum Nutzen des ewigen Juden ausschlägt.
Der
völkische Staat wird dafür sorgen müssen, durch
eine passende Erziehung der Jugend dereinst das für die letzten
und größten Entscheidungen auf diesem Erdball reife
Geschlecht zu erhalten.
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II:2/475
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| Es
mag sein, daß heute Gold der ausschließliche Regent
des Lebens geworden ist, doch wird dereinst der Mensch sich wieder
vor höheren Göttern beugen. |
II:2/486
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| Freilich,
das jammervolle Heer unserer heutigen Spießbürger wird
dies niemals verstehen. Sie werden darüber lachen oder ihre
schiefen Achseln zucken und ihre ewige Ausrede herausstöhnen:
„Das wäre an sich ja ganz schön, aber das läßt
sich ja doch nicht machen! Mit euch läßt sich das
freilich nicht mehr machen, eure Welt ist dafür nicht geeigenet!
Ihr kennt nur eine Sorge: euer persönliches Leben, und
einen Gott: euer Geld! Allein, wir wenden uns auch nicht
an euch, sondern wenden uns an die große Armee derjenigen,
die zu arm sind, als daß ihr persönliches Leben höchstes
Glück der Welt bedeuten könnte, an diejenigen, die den
Regenten ihres Daseins nicht im Golde sehen, sondern an andere Götter
glauben. |
II:2/449
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| Auch
wir sind nicht so einfältig, zu glauben, daß es gelingen
könnte, jemals ein fehlerloses Zeitalter herbeizuführen.
Allein dies entbindet nicht von der Verpflichtung, erkannte Fehler
zu bekämpfen, Schwächen zu überwinden und dem Ideal
zuzustreben. |
II:2/487
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| Und
wieder hat gerade die nationalsozialistische Bewegung ihre gewaltigste
Aufgabe zu erfüllen: Sie muß dem Volk die Augen
öffnen über die fremden Nationen und muß den wahren
Feind unserer heutigen Welt immer und immer wieder in Erinnerung
bringen. An Stelle des Hasses gegen Arier, von denen uns fast alles
trennen kann, mit denen uns jedoch gemeinsames Blut oder die große
Linie einer zusammengehörigen Kultur verbindet, muß sie
den bösen Feind der Menschheit, als den wirklichen Urheber
allen Leides, dem allgemeinen Zorne weihen. Sorgen aber muß
sie dafür, daß wenigstens in unserem Lande der tödlichste
Gegner erkannt und der Kampf gegen ihn als leuchtendes Zeichen einer
lichteren Zeit auch den anderen Völkern den Weg weisen möge
zum Heil einer ringenden arischen Menschheit. |
II:13/724
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| Man
darf sich nicht durch Verschiedenheiten der einzelnen Völker
die größere
Rassegemeinschaft zerreißen
lassen. Der Kampf, der heute tobt, geht um ganz große
Ziele: eine Kultur kämpft um ihr Dasein, die Jahrtausende in
sich verbindet und Griechen- und Germanentum gemeinsam umschließt. |
II:2/470
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| Der
völkischen Weltanschauung muß es im völkischen Staatendlichgelingen,
jenes edlere Zeitalter herbeizuführen, in dem die Menschen
ihre Sorge nicht mehr in der Höherzüchtung von Hunden,
Pferden und Katzen erblicken, sondern im Emporheben des Menschen
selbst, ein Zeitalter, in dem der eine erkennend schweigend verzichtet,
der andere freudig opfert und gibt. |
II:2/449
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| Damit
entspricht die völkische Weltanschauung dem innersten Wollen
der Natur, da sie jenes freie Spiel der Kräfte wiederherstellt,
das zu einer dauernden gegenseitigen Höherzüchtung führen
muß, bis endlich dem besten Menschentum, durch den erworbenen
Besitz dieser Erde, freie Bahn gegeben wird zur Betätigung
auf Gebieten, die teils über, teils außer ihr liegen
werden. |
II:1/422
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| Wir
alle ahnen, daß in ferner Zukunft Probleme an den Menschen
herantreten können, zu deren Bewältigung nur eine höchste
Rasse als Herrenvolk, gestützt auf die Mittel und Möglichkeiten
eines ganzen Erdballs, berufen sein wird. |
II:1/422
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| Ein
Staat, der im Zeitalter der Rassenvergiftung sich der Pflege seiner
besten rassischen Elemente widmet, muß eines Tages zum Herrn
der Erde werden. Das mögen die Anhänger unserer Bewegung
nie vergessen, wenn je die Größe der Opfer zum bangen
Vergleich mit dem möglichen Erfolg verleiten sollte. |
II:Schlußwort. |
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