|
|
 |
 |
|
II:
RASSE
Alles
weltgeschichtliche Geschehen ist aber nur die Äußerung
des Selbsterhaltungstriebes der Rassen im guten oder schlechten
Sinne.
|
I:11/324 |
|
| Immer
ist die innere Veranlagung der Völker bestimmend für die
Art der Auswirkung äußerer Einflüsse. Was bei den
einen zum Verhungern führt, erzieht die anderen zu harter Arbeit. |
I:11/316
|
|
| Was
nicht gute Rasse ist auf dieser Welt, ist Spreu. |
I:11/324 |
|
|
.
. . Die völkische Weltanschauung [erkennt] die Bedeutung
der Menschheit in deren rassischen Urelementen. Sie sieht im Staat
prinzipiell nur ein Mittel zum Zweck und faßt als seinen
Zweck die Erhaltung des rassischen Daseins der Menschen auf. Sie
glaubt somit keineswegs an eine Gleichheit der Rassen, sondern
erkennt mit ihrer Verschiedenheit auch ihren höheren oder
minderen Wert und fühlt sich durch diese Erkenntnis verpflichtet,
gemäß dem ewigen Wollen, das dieses Universum beherrscht,
den Sieg des Besseren, Stärkeren zu fördern, die Unterordnung
des Schlechteren und Schwächeren zu verlangen. Sie huldigt
damit prinzipiell dem aristokratischen Grundgedanken der Natur
und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes bis herab zum letzten
Einzelwesen.
. . . Sie glaubt an die Notwendigkeit einer Idealisierung des
Menschentums, da sie wiederum nur in dieser die Voraussetzung
für das Dasein der Menschheit erblickt. Allein sie kann auch
einer ethischen Idee das Existenzrecht nicht zubilligen, sofern
diese Idee eine Gefahr für das rassische Leben der Träger
einer höheren Ethik darstellt; denn in einer verbastardierten
und vernegerten Welt wären auch alle Begriffe des menschlich
Schönen und Erhabenen sowie alle Vorstellungen einer idealisierten
Zukunft unseres Menschentums für immer verloren.
|
II:1/420
|
|
| Alle
großen Fragen der Zeit sind Fragen des Augenblicks und stellen
nur Folgeerscheinungen bestimmter Ursachen dar. Ursächliche
Bedeutung besitzt aber unter ihnen allen nur eine, die Frage der
rassischen Erhaltung des Volkstums. |
I:12/372
|
|
| Alles
auf der Erde ist zu bessern. Jede Niederlage kann zum Vater eines
späteren Sieges werden. Jeder verlorene Krieg zur Ursache einer
späteren Erhebung, jede Not zur Befruchtung menschlicher Energie,
und aus jeder Unterdrückung vermögen die Kräfte zu
einer neuen seelischen Wiedergeburt zu kommensolange das Blut
rein erhalten bleibt. |
I:11/359
|
|
|
Der rassisch
rein und unvermischt gebliebene Germane des amerikanischen Kontinents
ist zum Herrn desselben aufgestiegen; er wird der Herr so lange
bleiben, solange nicht auch er der Blutschande zum Opfer fällt.
|
I:11/313
|
|
| Die
Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde
dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menscheit. |
I:10/272
|
|
|
Nein, es
gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses Recht ist
zugleich die heiligste Verpflichtung, nämlich: dafür
zu sorgen, daß das Blut rein erhalten bleibt, um durch
die Bewahrung des besten Menschentums die Möglichkeit einer
edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben.
|
II:2/444
|
|
|
Ein
völkischer Staat wird damit in erster Linie die
Ehe aus dem Niveau einer dauernden Rassen schande herauszuheben
haben, um ihr die Weihe jener Institution zu geben, die berufen
ist, Ebenbilder des Herrn zu zeugen und nicht Mißgeburten
zwischen Mensch und Affe.
|
II:2/444
|
|
| Denn
Gottes Wille gab den Menschen einst ihre Gestalt, ihr Wesen und
ihre Fähigkeiten. Wer sein Werk zerstört, sagt damit der
Schöpfung des Herrn, dem göttlichen Wollen, den Kampf
an. |
II:10/630
|
|
| Wer
die Hand an das höchste Ebenbild des Herrn zu legen wagt, frevelt
am gütigen Schöpfer dieses Wunders und hilft mit an der
Vertreibung aus dem Paradies. |
II:1/421
|