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III:
GEMEINSCHAFT
Der
Trieb der Arterhaltung ist die erste Ursache zur Bildung menschlicher
Gemeinschaften.
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I:4/165
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Frage der „Nationalisierung" eines Volkes ist mit in erster
Linie eine Frage der Schaffung gesunder sozialer Verhältnisse
als Fundament einer Erziehungsmöglichkeit des einzelnen. Denn
nur wer durch Erziehung und Schule die kulturelle, wirtschaftliche,
vor allem aber politische Größe des eigenen Vaterlandes
kennenlernt, vermag und wird auch jenen inneren Stolz gewinnen,
Angehöriger eines solchen Volkes sein zu dürfen. |
I:2/34
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. . Die soziale Tätigkeit hat nie und nimmer in ebenso lächerlichen
wie zwecklosen Wohlfahrtsduseleien ihre Aufgabe zu erblicken, als
vielmehr in der Beseitigung solcher grundsätzlicher Mängel
in der Organisation unseres Wirtschafts- und Kulturlebens, die zu
Entartungen einzelner führen müssen oder wenigstens verleiten
können. |
I:2/30
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. . Eine soziale Tätigkeit [hat] damit gar nichts zu tun, vor
allem auf Dank überhaupt keinen Anspruch erheben darf, da sie
ja nicht Gnaden verteilen, sondern Rechte herstellen soll .
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I:2/24
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| Schon
die Möglichkeit der Erhaltung eines gesunden Bauernstandes
als Fundament der gesamten Nation kann niemals hoch genug eingeschätzt
werden. Viele unserer heutigen Leiden sind nur die Folge des ungesunden
Verhältnisses zwischen Land- und Stadtvolk. Ein fester Stock
kleiner und mittlerer Bauern war noch zu allen Zeiten der beste
Schutz gegen soziale Erkrankungen, wie wir sie heute besitzen. |
I:4/151
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| Daher
wird auch der völkische Staat zu einer prinzipiell anderen
Einstellung dem Begriff Arbeit gegenüber gelangen müssen.
Er wird, wenn notwendig, selbst durch jahrhundertelange Erziehung,
mit dem Unfug, körperliche Tätigkeit zu mißachten,
brechen müssen. Er wird grundsätzlich den einzelnen Menschen
nicht nach der Art seiner Arbeit, sondern nach Form und Güte
der Leistung zu bewerten haben. |
II:2/482
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| Die
Wertschätzung des Menschen muß begründet werden
auf der Art und Weise, in der er seiner ihm von der Allgemeinheit
überantworteten Aufgabe gerecht wird. Denn die Tätigkeit,
welche der einzelne verrichtet, ist nicht der Zweck seines Daseins,
sondern nur das Mittel dazu. Vielmehr soll er sich als Mensch weiterbilden
und weiterveredeln, kann dies aber nur im Rahmen seiner Kulturgemeinschaft,
die immer auf dem Fundament eines Staates beruhen muß. Zur
Erhaltung dieses Fundamentes hat er seinen Beitrag zu leisten. Die
Form dieses Beitrags bestimmt die Natur; an ihm liegt es nur, mit
Fleiß und Redlichkeit der Volksgemeinschaft zurückzuerstatten,
was sie ihm selbst gegeben hat. Wer dieses tut, verdient höchste
Wertschätzung und höchste Achtung. |
II:2/484
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. . Ehrliche Arbeit niemals schändet, ganz gleich, welcher
Art sie auch sein möge. |
I:2/25
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| Die
Gesinnung jedes Nationalsozialisten beweist sich zuerst in seiner
Bereitwilligkeit, in seinem Fleiß und Können zur Leistung
der ihm von der Volksgemeinschaft übertragenen Arbeit. |
II:11/666
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