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V:
KULTUR
Die
Rassenfrage gibt nicht nur den Schlüssel zur Weltgeschichte,
sondern auch zur menschlichen Kultur überhaupt.
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I:12/372
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| Alles,
was wir heute auf dieser Erde bewundernWissenschaft und Kunst,
Technik und Erfindungenist nur das schöpferische Produkt
weniger Völker und vielleicht ursprünglich einer
Rasse. Von ihnen hängt auch der Bestand dieser ganzen Kultur
ab. Gehen sie zugrunde, so sinkt mit ihnen die Schönheit dieser
Erde ins Grab. |
I:11/316
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| Würde
man die Menschheit in drei Arten einteilen: in Kulturbegründer.
Kulturträger und Kulturzerstörer, dann käme als Vertreter
der ersten wohl nur der Arier in Frage. |
I:11/318
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| Was
wir heute an menschlicher Kultur, an Ergebnissen von Kunst, Wissenschaft
und Technik vor uns sehen, ist nahezu ausschließlich schöpferisches
Produkt des Ariers. |
I:11/317
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| Alle
großen Kulturen der Vergangenheit gingen nur zugrunde, weil
die ursprünglich schöpferische Rasse an Blutvergiftung
abstarb. |
I:11/316
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| Würde
z. B. heute die Oberfläche der Erde durch irgendein tektonisches
Ereignis in Unruhe kommen und aus den Fluten des Ozeans sich ein
neuer Himalaja erheben, so wäre in einer einzigen grausamen
Katastrophe der Menschheit Kultur vernichtet. Kein Staat würde
mehr bestehen, aufgelöst die Bande aller Ordnung, zertrümmert
die Dokumente einer tausendjährigen Entwicklung, ein einziges
großes, wasser- und schlammüberflutetes Leichenfeld.
Allein wenn sich aus diesem Chaos des Grauens auch nur wenige Menschen
einer bestimmten kulturfähigen Rasse erhalten hätten,
würde, und wenn auch nach tausendjähriger Dauer, die Erde
nach über Beruhigung wieder Zeugnisse menschlicher, schöpferischer
Kraft erhalten. Nur die Vernichtung der letzten kulturfähigen
Rasse und ihrer einzelnen Träger würde die Erde endgültig
veröden. |
II:2/432
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