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VI:
PERSÖNLICHKEIT
Das
hat aber die völkische Weltanschauung von der marxistischen
grundsätzlich zu unterscheiden, daß sie nicht nur den
Wert der Rasse, sondern damit auch die Bedeutung der Person erkennt
und mithin zu den Grundpfeilern ihres ganzen Gebäudes bestimmt.
Das sind die tragenden Faktoren ihrer Weltfassung.
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II:4/499
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| Sie
huldigt damit prinzipiell dem aristokratischen Grundgedanken der
Natur und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes bis herab zum letzten
Einzelwesen. Sie sieht nicht nur den verschiedenen Wert der Rassen,
sondern auch den verschiedenen Wert der Einzelmenschen. Aus der
Masse schält sich für sie die Bedeutung der Person heraus,
dadurch aber wirkt sie gegenüber dem desorganisierenden Marxismus
organisatorisch. |
II:1/421
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| Die
Bewegung hat die Achtung vor der Person mit allen Mitteln zu fördern:
sie hat nie zu vergessen, daß im persönlichen Wert der
Wert alles Menschlichen liegt, daß jede Idee und jede Leistung
das Ergebnis der schöpferischen Kraft eines Menschen ist, und
daß die Bewunderung vor der Größe nicht nur einen
Dankeszoll an diese darstellt, sondern auch ein einigendes Band
um die Dankenden schlingt. |
I:12/387
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| Nicht
die Masse erfindet und nicht die Majorität organisiert oder
denkt, sondern in allem immer nur der einzelne Mensch, die Person. |
II:4/496
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. . Die Majorität kann auch hier den Mann niemals ersetzen. |
I:3/89
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| Der
Verzicht auf die Huldigung vor einem großen Geist bedeutet
den Verlust einer immensen Kraft, die aus dem Namen aller großen
Männer und Frauen strömt. |
I:12/387
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Wenn
Menschenherzen brechen und Menschenseelen verzweifeln, dann blicken
aus dem Dämmerlicht der Vergangenheit die großen Überwinder
von Not und Sorge, von Schmach und Elend, von geistiger Unfreiheit
und körperlichem Zwange auf sie hernieder und reichen den
verzagenden Sterblichen ihre ewigen Hände!
Wehe
dem Volke, das sich schämt, sie zu erfassen!
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I:2/388
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