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VII:
ERZIEHUNG
Der
völkische Staat hat in dieser Erkenntnis seine gesamte Erziehungsarbeit
in erster Linie nicht auf das Einpumpen bloßen Wissens einzustellen,
sondern auf das Heranzüchten kerngesunder Körper. Erst
in zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fähigkeiten.
Hier aber wieder an der Spitze die Entwicklung des Charakters,
besonders die Förderung der Willens- und Entschlußkraft,
verbunden mit der Erziehung zur Verantwortungsfreudigkeit, und
erst als letztes die wissenschaftliche Schulung.
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II:2/452
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. . Ein zwar wissenschaftlich wenig gebildeter, aber körperlich
gesunder Mensch mit gutem, festem Charakter erfüllt von Entschlußfreudigkeit
und Willenskraft, für die Volksgemeinschaft wertvoller ist
als ein geistreicher Schwächling. |
II:2/452
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. . Auf die Dauer [wird der Geist] nur in gesundem Körper wohnen. |
II:2/453
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Opferwilligkeit, Verschwiegenheit
sind Tugenden, die ein großes Volk nötig braucht,
und deren Anerziehung und Ausbildung in der Schule wichtiger ist
als manches von dem, was zur Zeit unsere Lehrpläne ausfüllt. |
II:2/461
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hat der völkische Staat in seiner Erziehungsarbeit neben der
körperlichen gerade auf die charakterliche Ausbildung höchsten
Wert zu legen. |
II:2/462
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| Es
ist im übrigen die Aufgabe eines völkischen Staates, dafür
zu sorgen, daß endlich eine Weltgeschichte geschrieben wird,
in der die Rassenfrage zur dominierenden Stellung erhoben wird. |
II:2/468
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| Die
gesamte Bildungs- und Erziehungsarbeit des völkischen Staates
muß ihre Krönung darin finden, daß sie den Rassesinn
und das Rassegefühl instinkt- und verstandesmäßig
in Herz und Gehirn der ihr anvertrauten Jugend hineinbrennt. Es
soll kein Knabe und kein Mädchen die Schule verlassen, ohne
zur letzten Erkenntnis über die Notwendigkeit und das Wesen
der Blutreinheit geführt worden zu sein. |
II:2/475
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