 |
 |
  |
|
VIII:
DER FEIND
Den
gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude.
|
I:11/329
|
|
| Er
ist und bleibt der ewige Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher
Bazillus sich immer mehr ausbereitet, sowie nur ein günsitger
Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins
aber gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt
das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab. |
I:11/334
|
|
| Das
Dasein treibt den Juden zur Lüge,
und zwar zur immerwährenden Lüge,
wie es den Nordländer zur warmen Kleidung zwingt. |
I:11/335
|
|
|
Gab
es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form,
vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein
Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in
eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im
faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte,
ein Jüdlein.
|
I:2/61
|
|
|
. . . Niemand
braucht [sich zu wundern], wenn in unserem Volk die Personifikation
des Teufels als Sinnbild alles Bösen die leibhaftige Gestalt
des Juden annimmt. |
I:11/355
|
|
Die
jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip
der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechtes der Kraft
und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewigt. Sie
leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung
von Volkstum und Rasse und entzieht der Menscheit damit die Voraussetzung
ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage
des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen
Ordnung führen.
. . . Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses
über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der
Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie
einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. |
I:2/69
|
|
| So
glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu
handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe
ich für das Werk des Herrn. |
I:2/70
|
|
| Mit
dem Juden gibt es kein Paktieren, sondern nur das harte Entweder-Oder. |
I:7/225
|
|
| Denn
ein rassereines Volk, das sich seines Blutes bewußt
ist, wird vom Juden niemals unterjocht werden können. Er
wird auf dieser Welt ewig nur der Herr von Bastarden sein. |
I:11/357
|