Die Worte Adolf Hitlers
Rasse
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Alles weltgeschichtliche Geschehen ist aber nur die Äußerung des Selbsterhaltungstriebes der Rassen im guten oder schlechten Sinne. |
I:11/324 | |
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| Immer ist die innere Veranlagung der Völker bestimmend für die Art der Auswirkung äußerer Einflüsse. Was bei den einen zum Verhungern führt, erzieht die anderen zu harter Arbeit. |
I:11/316 |
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| Was nicht gute Rasse ist auf dieser Welt, ist Spreu. | I:11/324 | |
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... Die völkische Weltanschauung [erkennt] die Bedeutung
der Menschheit in deren rassischen Urelementen. Sie sieht im Staat
prinzipiell nur ein Mittel zum Zweck und faßt als seinen Zweck die
Erhaltung des rassischen Daseins der Menschen auf. Sie glaubt somit
keineswegs an eine Gleichheit der Rassen, sondern erkennt mit ihrer
Verschiedenheit auch ihren höheren oder minderen Wert und fühlt
sich durch diese Erkenntnis verpflichtet, gemäß dem ewigen Wollen,
das dieses Universum beherrscht, den Sieg des Besseren, Stärkeren
zu fördern, die Unterordnung des Schlechteren und Schwächeren zu
verlangen. Sie huldigt damit prinzipiell dem aristokratischen
Grundgedanken der Natur und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes
bis herab zum letzten Einzelwesen. |
II:1/420 |
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| Alle großen Fragen der Zeit sind Fragen des Augenblicks und stellen nur Folgeerscheinungen bestimmter Ursachen dar. Ursächliche Bedeutung besitzt aber unter ihnen allen nur eine, die Frage der rassischen Erhaltung des Volkstums. |
I:12/372 |
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| Alles auf der Erde ist zu bessern. Jede Niederlage kann zum Vater eines späteren Sieges werden. Jeder verlorene Krieg zur Ursache einer späteren Erhebung, jede Not zur Befruchtung menschlicher Energie, und aus jeder Unterdrückung vermögen die Kräfte zu einer neuen seelischen Wiedergeburt zu kommen—solange das Blut rein erhalten bleibt. |
I:11/359 |
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Der rassisch rein und unvermischt gebliebene Germane des amerikanischen Kontinents ist zum Herrn desselben aufgestiegen; er wird der Herr so lange bleiben, solange nicht auch er der Blutschande zum Opfer fällt. |
I:11/313 |
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| Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menscheit. |
I:10/272 |
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Nein, es gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses Recht ist zugleich die heiligste Verpflichtung, nämlich: dafür zu sorgen, daß das Blut rein erhalten bleibt, um durch die Bewahrung des besten Menschentums die Möglichkeit einer edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben. |
II:2/444 |
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Ein völkischer Staat wird damit in erster Linie die Ehe aus dem Niveau einer dauernden Rassen schande herauszuheben haben, um ihr die Weihe jener Institution zu geben, die berufen ist, Ebenbilder des Herrn zu zeugen und nicht Mißgeburten zwischen Mensch und Affe. |
II:2/444 |
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| Denn Gottes Wille gab den Menschen einst ihre Gestalt, ihr Wesen und ihre Fähigkeiten. Wer sein Werk zerstört, sagt damit der Schöpfung des Herrn, dem göttlichen Wollen, den Kampf an. |
II:10/630 |
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| Wer die Hand an das höchste Ebenbild des Herrn zu legen wagt, frevelt am gütigen Schöpfer dieses Wunders und hilft mit an der Vertreibung aus dem Paradies. |
II:1/421 |
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